Es möge brennen in deinem Herzen

Es möge brennen in deinem Herzen

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Direkt im Anschluss an euren Ausflug nach Schloss Redcliff oder Therinfals Schanze wird euch von euren Begleitern nahegelegt die Bresche, mit Hilfe eurer neuen Verbündeten, endgültig zu schließen, indem ihr den "Es möge brennen in deinem Herzen" Geschichtsabschnitt über den Kriegsrat startet. Dieser Abschnitt ist laut dem Spiel jedoch für Stufe 8-11 gedacht, da alle Feinde dort Stufe 11 sind. Falls ihr die Mindestanforderung an diesem Punkt also noch nicht erfüllt, erledigt zunächst eine Quests in den Hinterlanden, der Sturmküste oder dem Fahlbruch.

Falls ihr im Spielverlauf alle Quests eurer Gefährten sehen wollt, solltet ihr euch jetzt mit Varric unterhalten. Er hat einiges zu den letzten Ereignissen zu sagen und wenn ihr mit ihm über das rote Lyrium sprecht, gibt er euch seine "Ein rotes Tuch" Quest, die später nicht mehr zur Verfügung steht. Ebenso könnt ihr mit Krem von den Sturmbullen reden. Auf die Einsatzmöglichkeiten der Sturmbullen angesprochen bietet er an, das jeweils nicht besuchte Gebiet (Schloss Redcliff / Therinfals Schanze) zu untersuchen, was eine neue Mission für den Kartentisch freischaltet. Solltet ihr bisher noch nicht mit Leliana im Zelt vorm Kirchentor geredet haben, ist jetzt ebenfalls die letzte Chance für ein Gespräch über ihren Charakter. Sie muss die Entscheidung treffen, ob sie den verräterischen Spion Butler umbringen lässt oder nicht. Eure Entscheidung in diesem Gespräch, beeinflusst ihr späteres Handeln in der Kirche von Val Royeaux.

Habt ihr alles erledigt, was es in Haven noch zu tun gibt, dann startet die "Es möge brennen in deinem Herzen" Mission am Kartentisch. Je nachdem, mit wem ihr euch verbündet habt, unterstützen euch diese Truppen in der folgenden Sequenz beim Schließen der Bresche. Nach dem gelungenen Einsatz folgt ein ausgiebiges Fest in Haven. Die Feierlichkeiten werden von Kriegsgetümmel unterbrochen. Eilt zum Stadttor und öffnet es. Statt einer Schar von Angreifen erstreckt sich davor ein Leichenberg, aus dem Cole oder Dorian hervorsteigen. Je nachdem wen von beiden ihr zuvor in Schoss Redcliff / Therinfalls Schanze nicht bekommen habt. Er warnt euch vor dem Ältesten, Corypheus, der mit seiner Armee auf Haven zu marschiert. Diese Armee setzt sich genau aus den Truppen zusammen, für die ihr euch zuvor nicht entschieden habt (Magier oder Templer).

Eure erste Aufgabe besteht nun darin die Triboks zu verteidigen, damit sie ungehindert auf die entfernteren Truppen feuern können. Lauft zum nördlichen Tribok direkt vorm Tor und schlagt die Wellen zurück. Zwar gibt es in beiden Angreiferversionen Schwertkämpfer und Bogenschützen. Die Gewichtung liegt jedoch stärker auf Roten-Templern/Nahkämpfern, wenn ihr euch selbst für die Magier entschieden hattet, oder aber auf Venatori-Magiern/Fernkämpfern, wenn ihr euch mit den Templern verbündet habt. Was den Schaden an geht, sind diese Angreifer ebenfalls für unterschiedliche Sachen anfällig. Gegen die Templer helfen sehr gut Feuerbasierende Angriffe und gegen die Magier Frostbasierende. Der später kommende Hauptmann ist jedoch immun gegen Feuer-Attacken und Magier Fiona gegen Elktrizitätszauber, weshalb ihr generell mit Frostzaubern am besten fahrt. Solltet ihr also einen Magier spielen, der nur Feuerzauber besitzt, wäre es vielleicht klug an diesem Punkt umzuskillen.

Habt ihr die Angriffswellen am nördlichen Tribok [1] erledigt, könnt ihr zum südlichen [2] vorrücken. Auf dem Weg dorthin kommt ihr am ersten von zahlreichen Vorratslagern vorbei. Solltet ihr einige Heiltränke verbraucht haben, oder mehrere Gruppenmitglieder stark verwundet sein, dann werft jetzt noch Tränke ein und klickt dann das Vorratslager an, um eure wieder aufzustocken. Der südliche Tribok ist komplett überrannt und feuert deshalb nicht. Tötet dort alle Roten Templer, lauft die kleine Treppe am Tribok hoch und dreht so lange an der Kurbel, bis der Tribok schießt. Das Geschoss trifft zwar nicht Corypheus Armee, dafür jedoch einen Hang, der eine Lawine auslöst, die wiederum die feindliche Armee unter sich begräbt.