Kapitel 5 - Das Ewige Tal

Die Schamanin

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Der Ausflug in den Regenwald führt als erstes zu einem Hinterhalt von Riesenaffen, der keine Hürde sein sollte. Bevor du das Moha-Dorf erreichst, gerätst du in einen weiteren Kampf. Dieses Mal jedoch gegen Krieger des Utulu Stammes, denen Takate eigentlich angehören sollte. Das Gebiet ist mit Giftfallen übersäht. Mach keinen Schritt bevor du sie nicht aufgedeckt hast. Es gibt zwischen den Fallen meist nur eine ein Feld große Lücke. Die Versammlung am Startpunkt macht dich jedoch anfällig für die Flächenzauber des Schamanen. Daher solltest du ihn als erstes von deinen Fernkämpfern aufs Korn nehmen lassen.

Endlich im Moha-Dorf angelangt, ist dieses ausgestorben. Doch du vernimmst einen leisen Gesang aus einer der Hütten. Drei Echsenmenschen wachen bei den hinteren Hütten, die du ausschalten solltest. Das Primärziel des Kampfes besteht jedoch darin die Türen aller Hütten zu benutzen, bis du die Schamanin findest. Anschließend musst du sie und den Rest deiner Gruppe zurück zum Eingang manövrieren, um den Kampf zu beenden. Die größte Gefahr in dem Dorf geht von der Flugechse aus. Sie kreist mal wieder über dem Dorf und an der Stelle, wo er zu Beginn einer Runde steht, schlägt am Ende ein Felsbrocken ein. Wodurch er langsam alle Wege des Gebietes blockiert. Lass dir nicht zu viel Zeit mit dem Kampf.

Die Echsenmenschen wollen dich offensichtlich nicht davon kommen lassen. Direkt nach der Flucht aus dem Dorf umzingeln dich erneut fünf Achaz. In dem Gestrüpp sind einige Fallen verteilt, die du vor deiner ersten Bewegung aufdecken solltest. Zusätzlich landet in jeder Runde eine Flugechse und obendrein folgen die Achaz nicht dem normalen Aggroverhalten. Sie gehen einfach auf irgendwen los und nicht den nächstgelegenen Charakter. Greif primär die Echsenmenschen an. Der Kampf ist vorbei, sobald sie tot sind, selbst wenn in der gleichen Runde noch eine Flugechse landet.

Am Lagerfeuer übersetzt Takate die Worte der Schamanin. Sie weiß wo das Ewige Tal liegt. Aber dort haust das Böse. Dem Glaubend er Moha zur Folge, verlieren sie ihr Tapan, ihre Seele, wenn sie das Tal betreten. Deshalb will die Schamanin dich nicht führen. Sie erklärt Takate aber einen verborgenen Weg, eine Höhle durch den Berg. Die Schamanin berichtet außerdem von einer Wurzel, die vor dem Einfluss des bösen schützt und sie vor dem Schicksal bewahrt hat, was alle anderen vom Dorf traf. Der Garten, in dem die Wurzel wächst, ist dein nächstes Ziel.

Der Garten der Ahnen

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Der Ahnengarten wird von einer Irbaarslilie bewacht. Strategisch ist es wie immer. Du verlierst vorübergehend einen Charakter (es sei denn deine Magieresistenz ist hoch genug, um dem Zauber zu widerstehen) und der Kampf endet mit dem Tod der Irbaarslilie. Beachte das es Bereiche mit Sumpfgas gibt. Die kannst du nicht zu deinem Vorteil nutzen, da sich die Irbaarslilie nicht bewegt. Sie wirken für dich ganz klar nachteilig, wenn du Feuerwaffen besitzt. Sicherlich trägst du lenkst keine Fackeln mehr bei dir. Aber "Ehrenhalls Szepter" zählt auch als solche!

Nachdem du die Wurzel gegessen hast, kannst du durch den bleichen See in die Ewige Stadt tauchen. Von diesem Punkt an gibt es kein zurück mehr! Nie mehr! Falls du noch irgendeine Nebenquest offen hast und erledigen möchtest, ist jetzt die letzte Gelegenheit. Du wirst zwar im Ewigen Tal noch einen Händler und Lehrmeister finden, aber du bist vom Rest der Welt abgeschnitten und kommst nicht mehr zurück.