Blood & Wine

Hinter Berg und Tal ...

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Euer erstes Ziel ist das Haus der bösen Hexe. Wozu ihr eigentlich nur dem gelben Ziegelsteinweg folgen müsst. Der ist aber recht schlecht sichtbar. Wenn ihr an eine Brücke mit Kopfsteinpflaster und Archesporen kommt, seid ihr auf alle Fälle richtig. Lauft von dort weiter nach Westen, springt über die zweite eingestürzte Brücke und ihr solltet am Haus der Knusperhexe sein.

Die böse Hexe (Wicked Witch) greift zunächst aus der Luft an und versucht euch mit der Säure aus dem Kessel zu übergießen. Währenddessen beschwört sie Archesporen oder Panther. Erledigt die beschworenen Kreaturen geschwind und wendet euch dann wieder der Hexe zu. Armbrustbolzen sind wenig effektiv. Aber ihr könnt die Knusperhexe vom Besen holen, wenn sie über euch hinweg fegt. Entweder mit einem gezielten Schlag (nicht ganz so leicht zu treffen) oder mit dem Aard-Zeichen. Sobald sie am Boden ist, greift sie im Nahkampf an und der Besen tanzt ebenfalls um euch rum. Zerschlagt er den Besen, damit sie nicht wieder abheben kann und tötet dann die böse Hexe.

Sylvia Anna befreit Hans aus dem Ofen der Knusperhexe, doch der hat die begehrten Bohnen nicht mehr. Er verweist euch auf Joss, den Wolfsjungen. Syanna willigt ein, sich mit Geralt zu verbünden und gemeinsam geht es weiter zu Joss, der gerade von vier Wölfen attackiert wird. Erledigt sie und befragt den notorischen Lügner dann nach den drei Bohnen. Er sagt immer genau das Gegenteil, was Hinweis genug ist. Außerdem ist die Märchenwelt nicht sonderlich groß. Es gibt fünf Orte und vier davon sind wichtig. Am Ende des westlichen Weges, gelangt ihr zu den drei Bären. Sie sind nicht (Quest-)relevant, da es dort keine Bohnen gibt. Fangt am Besten im Osten bei der Dealerin im Schnee an und arbeitet euch dann nach Westen durch, bis ihr alle Bohnen habt.

Bestiarium: Böse Hexe (Wicked Witch) [Relikt]

Es war einmal eine böse Hexe. Die trank jeden Abend nach dem Essen ein Glas frischgepressten Leichensaft ...
- Karl Hrimm, Verfasser von Kindermärchen

Böse Hexen werden oft der überaktiven Fantasie von Fabulisten und Mythologisten zugeschrieben und als müder Kinderschrecken abgetan. Doch es gibt Leute, die behaupten, solch unwahrscheinlichen Wesen begegnet zu sein. Diese Leute stimmten darin überein, dass die Hexen nicht nur Menschen fressen, sondern daraus sogar eine Kunstform gemacht haben. Zu ihren Leibgerichten, so die Berichte, gehören in Butter gebratene Kinderleber mit Safransoße, in Balsamessig marinierte gerüstete Finger und tatsächlich sogar frischgepresster Leichensaft. Es muss dazu erwähnt werden, dass die genannten Berichte ausnahmslos von Insassen des Ellander-Instituts für Geistesgestörte stammen, was die Zuverlässigkeit ihrer Aussagen schwer bestimmbar macht.

Wirksam im Kampf

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern - Land der tausend Märchen

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Aus dem Mädchen das einst Zündsteine (Little Flint Girl) verkaufte, ist nun eine Drogendealerin geworden, die Zigarillos, Fisstech usw. anbietet. Die erste Dosis gibt es sogar umsonst. Syanna ist ganz vernarrt in das Band, was das Mädchen hat. Fragt ihr Syanna danach, sagt sie, Artorius Vigo habe es ihr einst geschenkt, um sie vor dem Bösen zu schützen. Diese Aussage ist äußerst war! Wenn ihr das beste Ende von Blood & Wine erleben wollt, müsst ihr es Syanna schenken! Andernfalls gelangt ihr zum schlechtesten Ende für Geralt. Das Mädchen mit den Schwefelhölzern gibt das Band jedoch nicht freiwillig raus. Entweder zahlt ihr 500 Kronen dafür oder gewinnt es bei einer Partie Gwint.

An dem Anschlagbrett nebenan könnt ihr zudem den "Schnatterschnatter" Auftrag bekommen. Die einzige Nebenquest hier im Märchenland. Sie liegt gewissermaßen auf dem Weg (zwischen den drei kleinen Schweinchen und dem bösen Wolf).