Nebenquest: Ein tödlicher Plan (A Deadly Plot)

Questbeschreibung

Als Geralt Dijkstra unter den flüchtigen Magiern fand und beobachtete, wie Dijkstra Fluchthilfe leistete beschlich ihn das Gefühl, dass der ehemalige Spion einen Gefallen von ihm fordern würde. Tatsächlich - sowie die Magier Segel gesetzt und Kurs auf Kovirs gastfreundliche Gestade genommen hatten - enthüllte Dijkstra dem Hexer, dass er ein Komplott zur Ermordung Radovids in Gang gesetzt hatte. Er forderte Geralt zu einem alsbaldigen Treffen in der Passiflora auf.

Questdetails

Belohnungen

Lösung

Ein tödlicher Plan ist die letzte entscheidende Nebenquest einer Reihe im ersten Akt von Witcher 3, die im zweiten Akt zu den "Staatsangelegenheiten" führt und damit bestimmt, wer am Ende des Spiels über die nördlichen Königreiche regiert. Die Quest knüpft direkt an die Ereignisse der "Jetzt oder nie" Nebenquest an und setzt entsprechend den Abschluss der "Finde Junior" Hauptquest voraus.

Nachdem euch Dijkstra am Hafen oder am Leuchtturm von einem möglichen Mordanschlag auf König Radovid erzählt hat, müsst ihr ihn in der Passiflora, dem nordöstlichem Edelbordell von Novigrad aufsuchen. Reist dazu zur St. Georgs Brücke, geht unter der östlichen Unterführung durch und ihr seid bereits da. Marquise Serenitz nimmt euch im Etablissement in Empfang und weist euch den Weg ins zweite Obergeschoss, wo Dijkstra euch bereits erwartet. Ihr könnt dem ehemaligen Spionagemeister eine beliebige Rechtfertigung für eure Beteiligung geben. Daraufhin stellt er euch Vernon Roche als den zweiten Attentäter vor. Nachdem jeder seine Beweggründe offengelegt hat, erzählen die beiden von einem dritten Mann, der verschwunden ist und den ihr suchen sollt. Als einzige Hinweise haben die beiden, dass der Mann sich als fahrender Schuster ausgibt und den Pontar überqueren sollte. Deshalb dürft ihr euch als nächstes bei Gregor am redanischen Grenzposten auf dem Pontar melden.

Gregor erwartet euch am nördlichen Punkt des Grenzpostens. Er erzählt, dass eine seiner Patrouillen den verlassenen Karren des Schusters fand, aber von ihm keine Spur war. Falls ihr zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch keinen Passierschein haben solltet ("Du kannst nicht vorbei" Quest), stellt Gregor euch einen aus.

Reist zum genannten Ort nördlich des Galgenhügels und untersucht die Umgebung des Karrens. Auf der anderen Seite des Weges sind Kampfspuren. Die Untersuchung löst zunächst einen Überfall von Wölfen (Stufe 5) aus. Anschließend dürft ihr die Fährte aus Schuhen durch den Wald verfolgen. Sie endet etwas weiter südwestlich bei dem Felstroll Rogg. Er will nicht reden, weil er sonst Ärger von Ogg und Pogg bekommt. Aber ihr bekommt dennoch kampflos aus ihm heraus, dass der "Knochenmann" zu dünn zum Essen ist und in der Höhle bei den anderen Felstrollen ist. Geht weiter den Hügel hinauf, zum östlich gelegenen Höhleneingang.

Neben den beiden Felstrollen am Kochtopf steht Geralts alter Bekannter, Thaler. Der sich offenbar wunderbar mit den beiden versteht und sie zu Schustern ausbildet. Es gibt zwei Wege Thaler von ihnen weg zu bekommen:

  • Die Zeit ist knapp. Lasst ihn gehen oder ich mach euch ein Ende.
    Diese Worte führen zum offenen Kampf gegen die drei Felstrolle (Stufe 16), was kein einfacher Kampf und somit nicht zu empfehlen ist.
  • Ich brauche diesen Mann. Er kommt mit mir.
    Diese Antwort sieht erst nicht wie eine Lösung aus, aber wenn ihr noch mal "Ich brauche ihn kurz, nicht lange. Dann kommt er wieder." sagt, könnt ihr mit Thaler friedlich aus der Höhle abziehen.
Von dem Punkt an müsst ihr Thaler nur noch zurück zu seinem Wagen eskortieren und könnt auf dem Weg mit ihm plaudern. Er will über Dijkstras Plan jedoch nichts verraten. Zum Abschluss der Quest, bekommt ihr von Thaler noch eine Gwint Quest, die einzig und allein ein Spiel gegen den Schuster umfasst und ihr direkt vor Ort erledigen könnt.

Felstrolle (Rock troll) [Ogroid]

Mensch Rätsel sagen. Aber nicht Tricks. Sonst Troll bums auf Kopf.
- Felstroll, der in einer Höhle auf Undvik lebt

Wenn man beim Wandern auf einen sich fortbewegenden Felsen stößt, sollte man ja nicht denken, die Augen würden einem einen Streich spielen. Stattdessen sollte man sein Schwert ziehen - denn man steht einem Felstroll gegenüber. Natürlich endet nicht jede Begegnung mit diesen Kreaturen im Kampf - auch wenn sie nicht besonders intelligent sind, sind Trolle doch vernünftige Wesen. Aber es ist besser, auf das Schlimmste gefasst zu sein. Ansonsten könnte es passieren, dass die Wanderung nicht auf dem Gipfel, sondern im Kochtopf endet.

Wirksam im Kampf

  • Ogroidenöl
  • Quen

Witcher 3 Abspänne

Folgende Abspänne können durch Entscheidungen in dieser Quest entstehen. Weitere Informationen dazu findet ihr bei der Übersicht der Witcher 3 Enden

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Der Herrscher von Novigrad und Velen - Emhyr var Emreis

Der Dritte Nördliche Krieg endete mit dem totalen Sieg des Angreifers aus dem Süden. Ohne Radovids taktisches Genie konnten die Nordländer den unzähligen Legionen Emhyr var Emreis nicht widerstehen. Schwarze Banner wehten über Novigrad und Redanien.

Emhyr var Emreis hatte die Überfälle durch temerische Partisanen satt und willigte ein, Temerien zum kaiserlichen Vasallenstaat zu machen. Die Rebellen legten die Waffen nieder, und der Kaiser konnte seine Streitkräfte an andere Fronten schicken. Und so bekamen die Temerier ausgerechnet durch Nilfgaards umfassenden Sieg ihr Land zurück - eine weitere Ironie der Geschichte.

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Der Herrscher von Novigrad und Velen - Dijkstra

Der Dritte Nördliche Krieg endete mit dem totalen Sieg des Angreifers aus dem Süden. Ohne Radovids taktisches Genie konnten die Nordländer den unzähligen Legionen Emhyr var Emreis nicht widerstehen. Schwarze Banner wehten über Novigrad und Redanien.

Emhyr var Emreis hatte die Überfälle durch temerische Partisanen satt und willigte ein, Temerien zum kaiserlichen Vasallenstaat zu machen. Die Rebellen legten die Waffen nieder, und der Kaiser konnte seine Streitkräfte an andere Fronten schicken. Und so bekamen die Temerier ausgerechnet durch Nilfgaards umfassenden Sieg ihr Land zurück - eine weitere Ironie der Geschichte.

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Der Herrscher von Novigrad und Velen - König Radovid

Radovid hatte viele Fehler. Er war grausam, impulsiv und krankhaft ehrgeizig. Taktisch war er jedoch zweifellos ein Genie. Mit haushoch unterlegenen Streitkräften besiegte er geschickt die Invasoren aus dem Süden. Der redanische Adler nahm den gesamten Norden unter seine Fittiche, auch Novigrad.

Nachdem er den Sieg über Nilfgaard errungen hatte, wollte Radovid seine Hexenjagd vollenden. Wie schon in Novigrad brannten die Scheiterhaufen nun im vom redanischen König "befreiten" Temerien und Aedirn. Im Namen der moralischen Erneuerung wurden Tausende Kräuterkundler, Waideler, Heiler und Anderlinge der Ketzerei bezichtigt und ermordet. Für viele war die Freiheit unter Radovids Zepter schlimmer als die Unterwerfung.

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Schicksal des Kaisers - Emhyr var Emreis überlebt

Als er mit Radovid fertig war, verfuhr Emhyr mit seinen inländichen Feinden auf die gleiche Art. Emhyrs Spione denunzierten alle, die gegen ihn konspiriert hatten - Händler, Soldaten und Aristokraten. Die Meuterei hatte das Planungsstatdium zwar nie verlassen, doch der Kaiser zeigte wie üblich keine Gnade.

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Schicksal des Kaisers - Emhyr var Emreis stirbt

Solange seine Armeen einen Sieg nach dem anderen einfuhren, erwiesen die Untertanen Emyhr grenzenlosen Gehorsam. Doch als eine Serie von Niederlagen ihm den Nimbus des Unbesiegbaren nahm, da schlug die bisher im Verborgenen wirkende Opposition zu. So wurde der Kaiser, der auf den Grabhügeln seiner Feinde getanzt hatte, nun selbst zur Ruhe gebettet.

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Cirilla - Fahrende Hexerin

Cirilla Fiona Ellen Riannon, Thronerbin von Nilfgaard, wählte das Leben einer fahrenden Hexerin. Geralt lehrte sie alles, was er wusste und jede seiner Fertigkeiten. Dann zogen beide allein weiter. Bald erzählte man sich von der Jaruga bis zu den Bergen Kovirs von den glorreichen Heldentaten der aschblonden Hexerin ...

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Cirilla - Kaiserin Nilfgaards

Nach Jahren des Exils kehrte Ciri nach Nilfgaard zurück, ihre Heimat väterlicherseits. Emhyr bereitete sich darauf vor, sie zu seiner Nachfolgerin zu machen. Die junge Frau brachte die notwendigen Eigenschaften mit, das ist zu unterstreichen. Vom Vater hatte sie den politischen Instinkt einer Kaiserin geerbt, von Geralt den Sinn für menschlichen Anstand übernommen. Diese Eigenschaften vereinen sich selten in Herrschern - ein Jammer ...

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Cirilla - tot?

Und Ciri? Schwer zu sagen. Seit den denkwürdigen Ereignissen auf Undvik ist sie verschwunden.